Heizkosten senken

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Heizkosten zu sparen. Da bieten sich zum einen intelligente Heizungsanlagen an und zum anderen clevere Service- und Wartungskonzepte. Darüber hinaus sinken die Energiekosten, je unabhängiger man von fossilen Brennstoffen ist — zum Beispiel durch die Nutzung frei zur Verfügung stehender Sonnenwärme.

In Sachen Energie stehen Effizienz und Umweltbewusstsein bei mir an vorderster Stelle. Mit einem Energie-Profi an meiner Seite war ich gut beraten.

Heizkosten effektiv senken — Tipps

Wenn man Heizkosten möglichst wirksam sparen möchte, sollte man zwei Dinge befolgen: Erstens, moderne Technik verwenden und, zweites, die Anlage regelmäßig warten lassen. Darüber hinaus sind folgende Aspekte zu beachten:

  • „Hydraulischer Abgleich“ für optimalen Druck der Heizungspump
  • Regelmäßige Lüftung der Heizung
  • Sonnenenergie durch Solarthermie-Anlage nutzbar machen
  • Überschuss an Energie im eigenen Stromspeicher einlagern
  • Nutzung eines „Power-to-Heat-Systems“ (mit Solarstrom heizen und Warmwasser aufbereiten)
  • Heizungsoptimierungen (Wartung)

 

 

Saubere Einstellung der Heizung

Für den Heizungs-Experten ist der sog. hydraulische Abgleich obligatorisch. Er dient dazu, den Druck der Heizungspumpe optimal einzustellen und die ideale Heizwassermenge festzulegen. Damit ist gewährleistet, dass sich die Wärme in allen Heizkörpern einer Anlage gleichmäßig verteilt.

 

 

Durch kluges Lüften Heizkosten sparen

Moderne Wohnraumlüftungssysteme vervollkommnen Ihre Heizanlage. Sie stellen ein angenehmes Raumklima her und halten bis zu 98 Prozent der Wärme im Raum, die normalerweise nach außen abgegeben wird. Auf diese Weise sparen Sie im Schnitt 20 Prozent der Heizlast.

 

 

Mit Solarthermie Heizkosten senken

Solarthermie bezeichnet die Umwandlung von Sonnenwärme in thermisch brauchbare Energie. Dazu werden Solarmodule auf dem Dach eines Gebäudes angebracht, die die Sonnenwärme aufnehmen und umwandeln. Die so entstandene Energie kann bspw. zum Heizen verwendet werden.

 

 

Strom aus Eigenproduktion

Wer einen Überschuss an Strom produziert, hat zwei Möglichkeiten: Entweder er speist ihn ins öffentliche Netz ein oder er bewahrt ihn lokal im eigenen Speicher auf. Die zweite Option stellt die bessere Alternative dar, weil dadurch die Heizkosten langfristig reduziert werden und außerdem die Abhängigkeit vom externen Energieversorger sinkt.

 

 

Strom selber speichern

Ein Stromspeicher dient der Einlagerung von Strom aus eigener Produktion, der den aktuellen Bedarf übersteigt. An sonnenreichen Tagen erzeugt eine Photovoltaikanlage zum Beispiel sehr viel Strom. Indem der Überschuss zwischengespeichert wird, kann er zu einem späteren, weniger ertragreichen Zeitpunkt verwendet werden.

 

 

Mit Strom heizen

Ein „Power-to-Heat-System“ hat für Hauseigentümer den Vorteil, dass Solarstrom nicht nur zur Deckung des eigenen Bedarfs an Strom genutzt wird. Mit dem Solarstrom kann außerdem geheizt und Warmwasser aufbereitet werden. Somit ist sichergestellt, dass die Energie genutzt wird, selbst wenn der Strombedarf gering ausfällt.

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Schritt für Schritt zur
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Eine neue Heizung lässt sich an der Seite eines Energie-Experten leicht in wenigen Schritten realisieren und erhalten.

Heizungsumbau

 

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Martin Maier

Die Fördermittel sollten Sie mitnehmen!

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